Mein altes Notebook
22. Februar 2010
Ein Moleskine — Akku-Lauftzeit unbegrenzt, hochportabel, ergonomisch, archivtauglich …
– olhe
Sogar inklusive Addons.
gez. Herr Q.

Ein Moleskine — Akku-Lauftzeit unbegrenzt, hochportabel, ergonomisch, archivtauglich …
– olhe
Sogar inklusive Addons.
gez. Herr Q.
Seit Anbeginn meiner Linuxnutzung begleitet mich OpenSuse. Jedoch wurde über Weihnachten meinem Laptop, flott einen neues Betriebssystem¹ verpasst.
Es gab einige Gründe, welche für eine Veränderung sprachen, fehlende Scannerunterstützung, lustige VPN-Fehlermeldungen, ein nicht ganz stabiles KDE 4.2.x — welches ich mir über ein nicht ganz offizelles Repository verschafft hatte. Sowie andere Kleinigkeiten. Standby (Schlafmodus in den Arbeitsspeicher) war nicht vorhanden, der Ruhemodus (Schalfmodus auf die Festplatte) hingegen werkelt ohne murren.Einer der Vorzüge von OpenSuse war die zwei Jahre währende Updateunterstützung, diese ist inzwischen auf 18 Monate abgeschmolzen. Andere Mainstreamditributionen bieten meist Updates für lediglich ein Jahr, danach wird ein Upgrade nötig. Opensuse sprang ebenso auf den Zug der festen Releaszyklen und Codenamen auf, dies nimmt weiterhin Teile des eigentlich nicht vorhanden Charmes.
Kurz, die Neugierde nach etwas anderem war geweckt.
Damit standen drei Distributionen zur Auswahl: Fedora, Mandriva und in der Hinterhand Slackware. Nach einer kurzen Betrachtung in der VirtualBox und einigen Lobeshymnen auf Fedora später — Pro Linux und Augenzeugen berichteten von der “stabilsten Veröffentlichung seit langem” — machte eben diese das Rennen.
Die Installation² und Einrichtung war eher unspektakulär. Der Laptop wurde erkannt und Drucker und Scanner wurde beim einstöpseln ohne Aufwand automatisch eingerichtet. Zusätzliche Software einspielen dank Repositorys ein Kinderspiel.
Nach kurzen Intermezzi mit LXDE (beta&hype) und Gnome (Metacity kann mir gestohlen bleiben) läuft hier wieder ein gewohntes XFCE. Gelegentlich gibt es noch kleinere Baustellen, aber es ist nutzbar.
Sogar Standby wird inzwischen unterstützt, dafür hinterlässt der Ruhezustand nach dem Aufwachen eine sichtlich verwirrte Grafikkarte…
gez. Herr Q.
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1. Nein dies wird kein Beitrag warum Linux in diesem Jahr reif für den Desktop sei. ![]()
2. Nebenbei, weder Windows 7 noch die produktiv eingesetzten Linuxdistributionen liefern installationseigene Partitionierungswerkzeugen, welche im Alltagsbetrieb große Freuden verursachen könnten…

gez. Herr Q.
Der Klassiker in einer neuen Runde: Firefox Addons aufzählen.
gez. Herr Q.
Drüben wird auf den zweiten Spiegel des Jahres verlinkt. Thema: Google. Nach dem letzten “ausgezeichneten” Artikel zur Erklärung des Internets ist meine Verehrung für das ehemalige Nachrichtenmagazin aus Hamburg unermesslich gestiegen…
Dementsprechend waren meine Erwartungen nicht übermäßig hoch. Die aktuellen Artikel zur Googlethematik sind gar nicht verkehrt, aber wirklich Neues sucht man vergeblich. Alles schon einmal irgendwo gelesen oder gehört.
Gut hingegen wirkt ein Interview, welches nicht in der Druckausgabe vorhanden ist. Natürlich, gute Artikel übers Netz stellt man nur in eben jenes. Demzufolge ist statt Zeitung das Internet zu empfehlen. Zum stöbern lädt Kristian Köhntopps Google Kategorie ein (via). Besondere Hinweise ergehen auf [d]as Google Missverständniss (über die eigentliche Idee hinter dem Unternehmen), Google im Fadenkreuz der Politik sowie auf Cartas Google Bashing (via).
gez. Herr Q.
Auf folgende Sekunärquelle, bezüglich Bildung von Humankapital zugunsten der Finanzwirtschaft sowie für ein freies Internet als Marktplatz der Eigeninteressen, sei verwiesen.
gez. Herr Q.
gez. Herr Q.
Frage 1.: Warum müssen Unternehmen entlastet werden, wenn die Wirtschaft angekurbelt werden soll? Kaufen die Unternehmen sich gegenseitig alle Produkte ab? Früher dachte man der Konsument (=jeder Bürger) kurbelt — per Konsum — die Wirtschaft an…
Frage 2.: Das Zitat, wir stünden vor großen Aufgaben, hört man mindestens seit Ausbruch der Kriese… Bewegungslosigkeit ist Stillstand?
gez. Herr Q.
Die Piratenpartei freut sich, hat doch Martin Sonneborn nach der Nichtzulassung seiner eigenen Partei (DIE PARTEI) empfohlen, die Piraten zu wählen.
Es gibt auf Youtube zwei Aussagen nur allzu gerne wird diese eine verlinkt, eine andere ist aber deutlicher und in meinen Augen besser.
gez. Herr Q.
Der Wahl-o-mat ist eine nette Spielerei. Er nimmt entbindet einen weder von der Wahlentscheidung, noch schafft er eine repräsentative Aussage, weil hier die Parteiprogramme (oder spontanen Lippenbekenntnissen, Stichwort: Kleinstparteien) und nicht Realpolitik verglichen werden. Ebenso stören die Antwortmöglichkeiten, Ja und Nein sind nicht die einzigen Lösungen auf die bundespolitischen Themen. Von der geringen Auswahl der Fragen ganz zu schweigen…
[…] verunsicherten Wählern wird immer wieder der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung als Eintscheidungshilfe empfohlen. Also habe auch ich den Wohl-O-Mat genutzt, die 38 Fragen beantwortet und sie gewichtet. Das Ergebnis ist ernüchternd […]
Zitat: Wahl-O-Mat - nein danke!
Etwas ausgewogener - weil umfangreicher - erscheint hingegen: Wen wählen?
Dabei wird die Bewertung aus den persönlichen Angaben der Direktkandidaten in den einzelnen Wahlkreisen ermittelt.
Glücklich wird die Demokratie damit ebenso wenig, dem Wähler wird vorgegaukelt er müsse sich nicht mehr mit der Politik auseinandersetzen. Die Verantwortung kann bei den Internetportalen nur allzu leicht am Eingang abgegeben werden.
gez. Herr Q.
PS: Beim Wahl-o-maten erschienen mir überdurchschnittlich viele Umwelt- und Bildungspolitische Fragen vorhanden. Der “Überwachungsstaat” wird nur mit einer Frage bedacht.